Rhône-Alpes - attraktivste Region in Frankreich
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- Veröffentlicht am Montag, 30. April 2012 15:42
Reich, jung, dynamisch – Seit spätestens 2008 ist die Region Rhône-Alpes führend, was die wirtschaftliche Attraktivität in Frankreich angeht.
Die Region Rhone-Alpes greift zurück auf einer langen Handelstradition. Die Hauptstadt Lyon "liegt an einem Ort von enormer kommerzieller und strategischer Bedeutung", heißt es auf der Website der UNESCO (Site: Unesco.org). In Frankreich ist der Lyoner der Inbegriff des Kaufmanns.
Es geht auch um die Frage, welche Region am besten wirtschaftliche Attraktivität und Lebensqualität verbindet. Lyon wird zur beliebtesten Stadt gekürt, dank seines dynamischen Arbeitsmarkts. Das motiviert Mensch und unternehmen (Quelle: Handelsblatt, 24.07.2008, "Reich, jung, dynamisch – Lyon bietet Paris die Stirn")
Ende der 90er hat die Region aufschlüßreichen Erfahrungen aus dem KREO-Netzwerk gewonnen. Auf Anregung der Europäischen Kommission schlossen sich die vier Regionen Karlsruhe/Pforzheim, Rhône-Alpes, Emilia-Romagna und Oxford zusammen. Ziel war es ist, von den Erfahrungen der anderen Regionen zu profitiert und bewährten Good-Practice-Modellen auszutauschen, insbesondere Zugang zu den Schlüsselpersonen dieser Regionen.
Mit sogennanten Inkubatoren / Gründerzentren tritt dann das Thema Entrepreneurship in den Vordergrund.
2007 genehmigte die Europäische Kommission ein operationelles Programm für diese Region für den Zeitraum 2007-2013. Eswird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Ziel ist es, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zu fordern (Quelle: http://ec.europa.eu).
Anhand der bisherigen wirtschaftlichen Zahlen, ein Voller Gewinn für die Region Rhône-Alpes:
- Rhône-Alpes zählt zu den fünfzehn reichsten Regionen der Europäischen Union (Eurostat).
- Über ein Viertel der Bevölkerung ist unter 20 Jahre alt.
- Dank der dynamischen Wirtschaftsentwicklung ist die Arbeitslosigkeit als einer der niedrigsten in Frankreich.
"Lyon ist die Werkstatt von Frankreich, Paris nur die Vitrine", sagt der Volksmund
Last but not least, auf Grund unternehmensfreundlichen Politik (Steuer, Arbeitsrecht, HR...) lassen sich deutsche Firmen zunehmend gerne in Frankreich nieder. 3. beliebtes Ziel ist dabei die Region Rhône-Alpes.
Frankreichs Defizit 2011 geringer als erwartet
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- Veröffentlicht am Freitag, 30. März 2012 16:42
In Frankreich hat das Staatsdefizit 2011 einem Online-Bericht der Wirtschaftszeitung "Les Echos" zufolge 5,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) betragen.
Das wäre weniger als die von der Regierung anfangs angepeilten 5,7 Prozent.
Die Regierung in Paris hatte kürzlich erklärt, das Defizit im vergangenen Jahr könne rund 5,3 Prozent des BIP betragen. Damit läge Frankreich auf Kurs, sein Defizitziel von 4,5 Prozent bis Ende 2012 zu erreichen und im kommenden Jahr die europäische Defizitgrenze von drei Prozent einzuhalten.
Wegen der weltweiten Wirtschaftskrise war das französische Defizit 2010 auf 7,1 und 2009 auf 7,5 Prozent gestiegen.
(Quelle: Reuters Freitag, 30. März 2012, 07:08 Uhr)
Deutsche Preisvergleich-Portale: auch in Frankreich ?
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- Veröffentlicht am Samstag, 17. März 2012 11:35
Frankreich: Der Online-Handel wächst zweistellig
- Nahezu 60 Prozent aller französischen Internetnutzer haben bereits im Internet eingekauft
- Das sind mehr als 30 Millionen Franzosen !
Das ergab eine Studie des französischen Verbandes der Shopbetreiber (veröffentlicht 2012). Die Studie bestätigt auch, dass der Online-Handel in Frankreich zweistellig wächst : Im Durchschnitt bestellt jeder Online-Käufer in Frankreich für etwa 1.250 Euro im Jahr.
Preisvergleich-Portale sind also eine gute Möglichkeit, um auch auf ihren Online Shop in Frankreich aufmerksam zu machen.
Kann jedes Preisvergleichs-Portal auch in Frankreich eingesetzt werden?
Hier bieten wir eine Übersicht ausgewählter deutscher Preisvergleich-Portale und ihre Konditionen mit die Angabe, ob sie für Ihr Geschäft in Frankreich eingesetzt werden könnten.
Weiterlesen: Deutsche Preisvergleich-Portale: auch in Frankreich ?
Fachkräfte für deutsch-französischen Geschäftsbeziehungen
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- Veröffentlicht am Samstag, 24. März 2012 20:09
Mit einem Import-Export Handelsvolumen von ca. 90 Mrd. Euro jährlich sind die deutsch-französischen Geschäftsbeziehungen die stärkste wirtschaftliche Kraft der Europäischen Union.
Trotzdem bleibt für viele deutsche Unternehmen der französische Markt wegen der sprachlichen Barrieren und mangelnder Informationen verschlossen.
Doch das Industrieland Deutschland ist beliebt - besonders bei Frankreichs Ingenieuren, IT-Experten und Wirtschaftswissenschaftlern.
Geeignete Fachkräfte tragen dazu bei, Fuß auf dem französischen Markt zu fassen.
Bei der Auswahl deutscher Fachkräfte mit französischen Sprachkenntnissen bzw. französischer Fachkräfte mit deutschen Sprachkenntnissen helfen wir gerne weiter.
Weiterlesen: Fachkräfte für deutsch-französischen Geschäftsbeziehungen
Rekordhandelsbilanz in 2011
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Februar 2012 22:20
Das Statistische Bundesamt am 08.02.2012 Folgendes bekannt gegeben:
Mit einem Wert von 1.060 Milliarden Euro haben Deutsche Exporte 2011 einen Rekord erreicht.
Das bedeutet +11,4 Prozent gegenüber 2010.
Deutschland ist damit die zweitgrößte Exportnation der Welt.
„Die deutsche Wirtschaft kann auf ihr bislang stärkstes Außenhandelsjahr zurückblicken“, kommentierte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler die Zahlen. „Aktuell ist es angesichts der Schwächephase der Weltwirtschaft zwar schwieriger, an diese Erfolge anzuknüpfen. Die deutsche Wirtschaft ist aber nach wie vor hoch wettbewerbsfähig.“
